Wobei hilft die Evolutionspädagogik?

Die Evolutionspädagogik kann direkt auf Probleme einwirken, Verhaltensmuster und Defizite aufdecken, sowie Talente erkennen und fördern.

Einige Beispiele, wo die Evolutionspädagogik helfen kann:

  • Schulprobleme (z.B. Konzentrationsprobleme, Lese-/ Schreib-/ Rechenschwierigkeiten…)
  • Tollpatschigkeit
  • Ängste und Unsicherheiten
  • auffälliges Verhalten (z.B. Aggressivität, extreme Schüchternheit, zappeln……)
  • Ticks (Fingernägel kauen, Augen zwinkern, räuspern….)
  • Bettnässen
  • Prüfungsangst
  • Entscheidungsfindung
  • Förderung bei der Entwicklung der Schulreife
  • Sozialer Rückzug
  • Überforderung
  • fehlendes Selbstbewusstsein
  • Kommunikationsprobleme